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Secrets & Umgebungsvariablen

Aktualisiert 19. Sept. 2026Guides

API-Keys, Zugangsdaten und Konfiguration sicher verwalten.

Umgebungsvariablen

Verwalte Umgebungsvariablen im Environment-Tab:

  • füge Variablen für Dev und Prod getrennt hinzu
  • Variablen werden zur Laufzeit in dein Backend injiziert
  • nie im Quellcode hardcodiert

Secret-Erkennung

Airbuild erkennt automatisch, wenn du Secrets (API-Keys, Passwörter, Tokens) in den Chat einfügst:

  • es erscheint ein Banner mit maskiertem Wert und einem Vorschlag für den Variablennamen
  • du kannst den Wert in .env speichern oder den Banner schließen — in der Nachricht wird nichts maskiert, und zurückgehalten wird sie auch nicht
  • erkannte Muster: API-Keys, Passwörter, Tokens, Connection-Strings

Best Practices

  • Hardcode niemals Secrets — nutze stattdessen Umgebungsvariablen
  • Nutze verschiedene Keys für Dev und Prod — getrennte API-Keys pro Umgebung
  • Erkläre der KI deine Env-Vars: „Verwende für Zahlungen die Umgebungsvariable STRIPE_API_KEY"
  • Füge keine vollständigen Connection-Strings in den Chat ein — trag sie stattdessen im Environment-Tab ein

Wie die KI Env-Vars nutzt

Wenn du die KI bittest, einen externen Dienst zu integrieren, ist sie angewiesen:

  • eine Umgebungsvariable für den API-Key anzulegen
  • sie über process.env (Frontend) oder os.getenv (Backend) zu referenzieren
  • den tatsächlichen Wert nie hart zu codieren

Landet doch ein Key im Code, stoppt der Secret-Scan vor dem Veröffentlichen die Freigabe.

Von Integrationen verwaltete Variablen

Manche Umgebungsvariablen werden von Integrationen verwaltet (z. B. DATABASE_URL von PostgreSQL). Sie sind als schreibgeschützt markiert und können nicht manuell bearbeitet werden.