Jedes Modell hat jetzt seine eigene Aufwandsstufe — und die Claude-5-Modelle entscheiden selbst, wann ein Schritt mehr Nachdenken verdient. Dazu: Der Assistent sieht sich ein angehängtes Video wirklich an — auch die Aufnahme einer alten Software, die du beim Anlegen eines Projekts mitgibst — und ein laufender Turn blockiert nicht mehr deine anderen Projekte.
Jede Demo läuft von selbst — so sieht es im Workspace aus.
Jedes Modell im Picker hat seine eigene Regelung: Niedrig, Mittel, Hoch — sichtbar nebeneinander, ohne das Modell zu wechseln oder das Menü zu schließen. Claude Fable 5, Opus 5.5 und Sonnet 5 bieten zusätzlich „Adaptiv“ und stehen standardmäßig darauf: Das Modell entscheidet pro Schritt selbst.
Eine alte Anwendung, deren Quellcode es nicht mehr gibt: Nimm sie im Betrieb auf und häng die Aufnahme gleich beim Anlegen des Projekts an. Der Assistent sieht sie sich Bild für Bild an — Masken, Felder, Abläufe — und baut daraus den ersten Stand.
Eine Bildschirmaufnahme ließ sich hochladen und ausliefern — nur nicht ansehen. Jetzt sieht der Assistent sie als Einzelbilder mit Zeitstempel: ein grober Durchgang, um die Stelle zu finden, dann ein genauer Blick auf die Sekunden darum.
Ein laufender Turn blockierte jedes andere Projekt deines Kontos — bei einem langen Turn eine halbe Stunde. Die Sperre schützte nichts, was die Datenbank nicht ohnehin schützt, und ist weg.
Eine Veröffentlichung kann zweimal für eine Entscheidung anhalten — offene Endpunkte, Sicherheitsfunde. Beide Dialoge standen gleichzeitig auf dem Bildschirm. Jetzt wird eine Frage gestellt, die zweite folgt, wenn sie noch zutrifft.
Verbesserungen quer durch die Plattform — von Chat und Anhängen bis zu Abrechnung und veröffentlichten Seiten.